„Da Harald Keßler ein Anhänger der innovativen Küche ist, sucht man frittierte Gerichte wie Wiener Schnitzel mit Pommes frites vergeblich auf der Speisekarte. Um die traditionsbewussten Einheimischen nicht zu vergraulen, gibt es sonntags auch Schweinebraten. Ansonsten hält sich der Küchenchef an ein um 1550 entstandenes Gedicht von Trattatelli, wonach ein guter Koch unter anderem ein Dichter sein muss, um kreative Menüs zu bereiten und ein Philosoph, um Kenntnis über die Natur der Speisen zu haben.“

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